Atem-Coach

Zur Ruhe kommen

Atme mit dem Kreis mit. Er weitet sich beim Einatmen und wird kleiner beim Ausatmen.

4-7-8 · zum Runterkommen

Vier Sekunden ein, sieben halten, acht langsam aus. Das lange Ausatmen schaltet den Körper auf Ruhe und macht müde. Gut am Abend oder wenn die Gedanken kreisen.

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Mehr dazu: Was ist der Vagusnerv?
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Eine ruhige, geführte Entspannungsübung – keine medizinische Beratung und kein Ersatz für eine Behandlung. Wenn dir dabei schwindelig wird, mach eine Pause; bei anhaltenden Beschwerden sprich mit einer Ärztin oder einem Arzt deines Vertrauens.

Häufige Fragen zum Atem-Coach

Was passiert im Körper, wenn ich langsam atme?

Ein langes, ruhiges Ausatmen spricht deinen Vagusnerv an, die eingebaute Bremse deines Körpers. Das kann helfen, vom Anspannungs- in den Ruhemodus zu wechseln.

Welche Atemübung passt zu mir?

Die 4-7-8-Atmung ist gut zum Runterkommen und für abends, die Box-Atmung (4-4-4-4) eher für einen klaren Kopf zwischendurch, die sanfte 4-6-Atmung ist der einfachste Einstieg. Probier aus, was sich für dich am ruhigsten anfühlt.

Wie oft sollte ich die Übung machen?

So oft du magst – manche nutzen sie einmal am Tag als feste Pause, andere nur, wenn es gerade eng wird. Schon zwei Minuten können einen Unterschied machen.

Ist geführtes Atmen für jeden geeignet?

Sanftes, langsames Atmen ist für die meisten unproblematisch. Wird dir dabei schwindelig, mach eine Pause. In der Schwangerschaft oder bei Herz- und Atemwegserkrankungen sprich das langsame Atmen vorher kurz mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.