Omega-3
Omega-3 bezeichnet eine Gruppe von Fettsäuren, die der Körper braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Sie müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Die bekanntesten sind EPA und DHA aus fettem Seefisch sowie ALA aus pflanzlichen Quellen wie Leinöl und Walnüssen.
Im Körper sind diese Fettsäuren Bausteine der Zellwände und an vielen Vorgängen beteiligt, unter anderem im Herz-Kreislauf-System und im Gehirn. Auch bei Entzündungsprozessen spielen sie eine Rolle.
Wer regelmäßig fetten Fisch isst, nimmt meist ausreichend Omega-3 auf. Für Menschen, die das selten tun, können Präparate eine Möglichkeit sein, die Zufuhr zu ergänzen.
Wie stark einzelne Präparate tatsächlich nützen, hängt von der Ausgangslage und der Dosierung ab und wird unterschiedlich bewertet. Als Grundlage bleibt die Ernährung der verlässlichste Weg.
Hier folgt eine passende Produktempfehlung, sobald der Partner feststeht.
Mehr dazu: Mikrobiom
Quelle
Eine Studie misst viele Menschen und hält am Ende einen Mittelwert fest. Der beschreibt eine Gruppe – nicht dich, der du gerade nach einer Antwort für dein Leben suchst. Was für tausend Menschen im Schnitt stimmt, muss für den einen am Küchentisch noch nicht stimmen. Darum steht hinter jeder Quelle, wie belastbar sie ist und an wem sie erhoben wurde. Was davon zu dir passt, entscheidest am Ende du – oder die Fachperson, die dich behandelt und deinen Fall kennt.
Shahidi & Ambigaipalan (2018): Omega-3 Polyunsaturated Fatty Acids and Their Health Benefits. Annual Review of Food Science and Technology. DOI ansehen★☆☆☆ Übersicht ohne eigene Messung
Reichweite: Fasst vorhandenes Wissen zusammen, misst selbst nichts.
Recherchiert über PubMed. Stand: 13. Juli 2026.
