Was ist das Sättigungshormon?
Als Sättigungshormon wird meist Leptin bezeichnet. Es wird im Fettgewebe gebildet und meldet dem Gehirn, dass Energie vorhanden ist. Zusammen mit dem Hungerhormon bildet es ein Gegensatzpaar, das über den Tag hin und her pendelt.
Verlassen kannst du dich darauf nur bedingt. Nach akutem Stress kann dieser Wert sinken, und auch nach kurzen Nächten verschiebt sich das Verhältnis der beiden Signale. Dass du an manchen Tagen schlechter satt wirst, hat deshalb selten mit Disziplin zu tun und öfter mit Schlaf und Belastung.
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